Home
Gedanken
Das Sachse sein
Lüneburger Heide
mitten im Leben
Der Frühling ...
mehr
Gedichte
Spezielles
Fotogalerie
Gästebuch
Kontakt

 

 

Die Heide schläft,

ich bin noch wach.

Drinnen ist`s still,

nicht laut, kein Krach.

Doch draussen im Dunkeln

höre ich munkeln: die Vögel.

Sie flüstern sich zu:

"Ich schlaf`jetzt, wach`du!"

Die Nacht ist nicht still,

wer wacht, der hört viel...

Sascha-Kai Böhme 2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum

Nun zeigen wir erst einmal die Lüneburger Heide ...

 

so, wie wir sie sehen, erleben und lieben. Natürlich Fotos, selbst gemachte, vielleicht nicht die besten, denn wir sind Laien.

Trotzdem stimmt, was schon Saint Exupery in seinem Werk „Das Märchen vom kleinen Prinzen“ ausdrückte:

Man sieht nur mit dem Herzen gut.

Es ist was dran an dieser Aussage, wie an vielen Sprichwörtern auch und an den Aphorismen, Bonmot`s, Sentenzen und was es da noch alles gibt...

Als Erzieher setze ich mich mit Kindern und Jugendlichen manchmal hin, sofern keine großen Unternehmungen anderer Art angesagt sind, um in einer Art Rätselform Sprichwörtern oder anderen Sinnsprüchen nachzuspüren. Sollte man meinen, es wäre heutzutage gering, was dabei heraus käme.

Falsch!

Sehr viel kommt zusammen, sehr schöne Sachen, manchmal auch lustige Verdrehungen.

Gut daran, dass sich stets alle (ich habe bisher kaum Ausnahmen erlebt) beteiligen.

Es geht doch auch einfach.

Kaum jemand, der nicht folgendes Sprichwort kennt:

„Wer anderen eine Grube gräbt ...“

Oder:

„Morgenstunde hat Gold im Munde...“

Hier in der Lüneburger Heide haben wir einen Frieden gefunden, der wohl bekommt.

Freilich, unser Alltag ist noch genau so umtriebig wie anderswo auch.

Kein Unterschied bei Terminstress und gesellschaftlichen Zwängen.

Jawohl, die gibt es durchaus.

Vielleicht sind es die noch wenig berührte Natur oder die einfach schlichte Ländlichkeit, welche beruhigend auf uns wirken.

So genau können wir es selbst nicht in Worte fassen.

Doch jeden Tag beginnen meine Frau und ich mit einem Aufatmen, das wir in den Hunsrücker Bergen nicht kannten.

Ich mache dabei u.a. an der Lichthelligkeit fest, die z.B. noch Mitte/ Ende November herrscht, obwohl die Luft draußen schon den Winter ankündigt.

Manchmal meine ich aber auch, es sei einfach nur eine besondere Schlichtheit, die den Menschen im deutschen Norden auszeichnet, wenn er seinen Gedanken und Ideen freien Lauf lässt.

Als wir uns in die Heide „verliebten“ hatten wir Urlaub und es war 2006.

Meine Frau resümierte damals auf unser Heimfahrt in die Berge, sie fände die Leute im Norden einfach „aktueller“.

Ich muss sagen, das ist nicht von der Hand zu weisen. Sei es nun die Nähe zur Großstadt Hamburg, dem deutschen „Tor zur großen, weiten Welt“ oder das flache Land und die Natur.

Die Menschen hier schauen nicht nur bis zum Horizont, sondern auch dahinter.

Allein das Bemühen darum ist ein großes Plus.

Nicht überall findet es (so) statt.

Darum loben wir Land und Leute und sind froh, hier angekommen zu sein.

Unsere Haushaltkasse wird von so viel Idealismus zwar nicht gefüllt, dennoch gehört für uns zum Leben das Streben nach dem Sinn unserer Träume, denn ohne sie würden wir nur existieren.

Was wir davon nicht erfüllt kriegen, wird immer für uns Erinnerung bleiben, denn jeder unerfüllte Traum bewegt die Seele und gibt neuen Gedanken Richtung und Ziel.

Nun lassen wir die Besucher unserer Seiten erst einmal durch die Lüneburger Heide pilgern, wahrnehmen und spüren anhand unserer Fotos, dass es außer Großstadtgetümmel, Hochbauten, viel Lichtreklame und schnellen, teuren Autos ganz andere Schönheit gibt in unserer deutschen Heimat.

Gleichzeitig wollen wir signalisieren, dass uns ein lohnenswertes Ziel von vielen ist, Harmonie fürs Leben und unsere Zweisamkeit auch in der Natur zu suchen, nicht nur mittels der schon all zu üblichen Methoden von Ablenkung und Freizeitstress.

Wer kann schon durch zu viel künstlich erzeugte Impulse abschalten, sich entspannen, einfach ausruhen?

Spürt, wie wundervoll beim Betrachten dieser Fotos die Sehnsucht in euch aufkommt, nach der Natur zu greifen.

Doch bitte seid auch still genug zu hören, was dabei ganz leise mitgeteilt wird:

NATURPARK LÜNEBURGER HEIDE

 

 

FRÜHLING

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                

 

 

 

SOMMER

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HERBST

 

 

 

 

 

 

WINTER

 

 

 

 

 

 

Urheberrechtshinweis

SKB 2006